Urlaub 2011 Tag 23

 Elbe Tag 23

Heute ist es die letzte Etappe auf der Elbe.Das Wasser ist in Glinde nicht so hoch gestiegen wie von mir erwartet. Es waren nur etwa 40 bis 50 cm gewesen.

Elbe Pegel

Unterweg begegneten uns wieder die Containerschiffe der deutschen Binnenrederei, die diesmal aber zum Glück nicht solche riesigen Wellen machten.
Containerschiff          Zwei Schuber nebeneiander          Zwei Schuber nebeneiander

Wegen einer Diskrepanz zwischen der analogen Tankanzeige und dem Bordcomputer haben wir vorsichtshalber nochmal bei der Marina in der Zollelbe einen Tankstop eingelegt. Wir konnten problemlos nochmal 60 l Benzin nachfüllen, obwohl der Computer nur etwa 30 Liter weniger angezeigt hatte. Bei den niedrigeren Verbrauchsmengen scheint der Durchflußmengenzähler im Motor doch ungenau zu sein, aber ein Fehler von ca 5% ist meines Wissens nach bei diesen Zählern im unteren Messbereich üblich.
Die Niedrigwasserschleuse in Magdeburg wird langsam fertig. Nun muß man durch die Tore fahren, weil der Kanal daneben endgültig geschlossen wird.

Magdeburg Zollelbe          Am Herrenkrugfelsen flußabwärts          Die Niedrigwasserschleuse in Magdeburg

Unterhalb Magdeburgs wird die Landschaft weit. Keine Deiche oder Berge versperren den Blick. Nach 70 Kilometern haben wir dann Parey erreicht und verlassen nun über den Verbindungskanal die Elbe. Zum Überbernachten sind wir wieder ins Kühnelsche Loch gefahren.

Rogätz: der Wohnsitz von Max Plank bis 1945          Landschaft ohne Deich          Parey - die Schleuse zur Elbe

2 Responses to “Urlaub 2011 Tag 23”

  1. sommertaucher sagt:

    Hallo Urlauber

    wenn 30 fehlen und 60 reinpassen sind das aber 50%.
    Da kann man sich die Tankanzeige sparen.

  2. admin sagt:

    Man sollte sich nicht immer auf den neumodischen digitalen Kram verlassen! Nicht ohne Grund hat man auch in Flugzeugen noch zusätzlich ein paar Anzeigen aus dem alten „Uhrenladen“ im „Glascockpit“. So auch wir! Und durch den Vergleich mit der analoge Anzeige haben wir ja auch den Fehler bemerkt! Andererseits haben wir inzwischen über 700 Liter Benzin verfahren und dabei eine Fehlzählung von ca 28l : das entspricht einem Fehler von 4%. Das muß man dann einfach wissen und mit einkalkulieren!

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